Freitag, 9. Juni 2017

Der Countdown läuft

Die Druckfahnen sind daaaa, Bald werde ich meine Wölfe in Händen halten und darum gehts:

Das Heulen der Wölfe

In einer nicht allzu fernen Zukunft existieren zwei dominante Spezies: Menschen und durch Tiergene veränderte Wandler. Caleb Johnson, der Anführer des Wolfsrudels, ist auf der Flucht und die Menschenfrau Loan Green ihm dicht auf den Fersen. Doch als die beiden in der Wildnis Nordamerikas stranden, sind sie zur Zusammenarbeit gezwungen. Je näher ihr Caleb kommt, desto mehr zweifelt Loan an seiner Schuld. Hat er wirklich Frauen grausam ermordet? Und warum zieht dieser Mann sie fast magisch an? Kann sie ihren Instinkten überhaupt noch vertrauen? 
(Klappentext: Bookshouse)


Dienstag, 6. Juni 2017

Die Schattenreich Chroniken - Kreaturen der Nacht


ich habe versucht meinen Protagonisten ein Gesicht zu geben. 
Licht und Schatten, Leben und Tod treffen aufeinander.

Marie





und 

Viktor



Montag, 5. Juni 2017

Neun Bücher und keine Agentur in Sicht


ich habe gerade in einem Forum die Frage gelesen "Drei Bücher veröffentlicht, jetzt Agenturen anschreiben?" und da dachte ich darüber nach, ob ich darauf antworten soll. Stellte mir die Fragen, sind Veröffentlichungen wirklich förderlich, um eine Agentur zu finden? Die Antwort in meinem Fall: wohl eher nein. (Wie auch Veröffentlichungen nicht immer zu Folgeverträgen bei Verlagen führen. Da spielen dann häufig eher Verkaufszahlen eine Rolle, aber das wäre eine anderes Thema)

Denn es ist nicht so, dass ich keine Agentur will, sondern die Agenturen wollen mich nicht. Es wäre schön, wenn jemand sich um das Drumherum kümmert und man selbst, sich nur auf das Schreiben konzentrieren kann. Aber die Suche nach einer Agentur ist meiner Erfahrung nach noch schwieriger als einen Verlag zu finden. Während so mancher  (Klein-) Verlag auch nicht so Mainstreamigem eine Chance gibt, suchen Agenturen häufig nur nach "the next big thing" Eine Zeitlang war ich versucht, mich dem Markt anzupassen, musste aber feststellen, dass es eher ein Hinterherhecheln ist. Und meist sind doch gerade Sachen, die eigentlich total dem Markt wiedersprechen und bei den Profis auf Ablehnung stoßen, genau das, auf das die Leser ganz offensichtlich gewartet haben. Um nur mal als Beispiel "Shades of Grey" anzuführen.

Wieso sind dann (deutsche) Agenturen nicht experimentierfreudiger?


Dazu kommt die Frustration der belanglosen Standart-Absagen, trotz einer Liste von veröffentlichten Büchern. 

Man stellt sich die Frage, wenn Agenturen so wenig Veröffentlichungpotenzial sehen (wäre es anders, würde sie nicht ablehnen), warum konnte man dann trotzdem Verlage überzeugen?

Reden Verlage und Agenturen vielleicht aneinander vorbei? 

Wie auch immer. Ich hoffe ohne Agentur glücklich zu werden. Im Moment habe ich von der Bewerberei die Nase gestrichen voll. Vielleicht ist das in ein paar Monaten anders - wer weißt. 

Ich weiß auch nicht ob mein SP Projekt, meine Vampire, Leser finden werden. Meine "Kreaturen der Nacht" kommen im klassischem Gewand daher, sind keine Neuinterpretation, eher in der Tradition von Bram Stoker oder Anne Rice. Aber ich habe einfach mal wieder Lust auf die klassischen Blutsauger, die Aristokraten der Untoten :-) Dazu spielt der Roman im Mittelalter. Also eine Mischung, die laut Profis im Moment total out ist und damit ja eigentlich Bestsellerpotential besitzt. :-D

Bestseller wäre natürlich schön, das wird wohl nicht passieren und die Profis behalten Recht. Doch ich freue mich über jeden einzelen Leser, denn es ist ein Herzensprojekt.

Falls eine Agentur mich kontaktieren möchte, nur zu :-)

Und über Kommentare freue ich mich sehr